Überschriften Prüfer

Prüfen Sie Überschriften für Twitter, LinkedIn, Facebook oder Instagram mit sofortigen Längenchecks und Lesbarkeitstipps.

Eingabe

Wir analysieren Zeichen, Wörter, Emojis und Satzzeichen sofort.

Wendet die passenden Grenzwerte und Heuristiken für jedes Netzwerk an.

Warnt, wenn viele Emojis Business-Feeds schaden könnten.

Nutzen Sie dieses kostenlose Tool Überschriften Prüfer um überprüfen sie ihre überschriften auf social-media-optimierung.

Über den Headline Checker

Der Headline Checker unterstützt Social- und Copy-Teams dabei, Überschriften, Anzeigen und Newsletter-Betreffs exakt auf die Vorgaben jedes Netzwerks abzustimmen. Er bildet Feed-Kürzungen nach, zählt Emojis und Satzzeichen und warnt, wenn ein Marken-Domain die Grenze sprengen würde.

So funktioniert der Headline-Checker

Der Checker entfernt Randleerzeichen und zählt die Zeichen mit Array.from, sodass ein Emoji oder astrales Zeichen einmal zählt statt als zwei UTF-16-Einheiten. Wörter entstehen durch Trennung an Leerraumfolgen; Emoji erkennt die Unicode-Eigenschaft \p{Extended_Pictographic}. Die Bewertung startet bei 100 und zieht je nach Profil der gewählten Plattform ab: 20 unter dem Idealminimum, 15 über dem Idealmaximum, 35 jenseits des harten Limits (280 bei X, 220 bei LinkedIn, 150 bei Instagram, 100 bei Facebook), 10 für zu viele Wörter sowie je 5 für viele Emoji, wiederholte ! oder ? und ASCII-Großbuchstaben über 60 %. Die Vorschauen kürzen jede Plattform an ihrem Limit mit Auslassungszeichen.

Hauptfunktionen

Kanalbewusste Bewertung verhindert abgeschnittene Headlines.
Erkennt Emoji-Flut, zu viel Interpunktion und DAUERKAPITÄLCHEN.
Vorschau entspricht der Darstellung im Feed inklusive Domain.
Läuft vollständig lokal für maximale Vertraulichkeit.

So verwenden Sie das Tool

1

Fügen Sie Ihre aktuelle Überschrift, Betreffzeile oder Anzeigenvariante ein – inklusive Domain, CTA oder Rabattcode, damit der Zähler der Live-Version entspricht.

2

Wählen Sie die Zielplattform (X/Twitter, LinkedIn, Facebook oder Instagram), damit die passenden Regeln greifen.

3

Aktivieren Sie bei Bedarf die Emoji-Warnung und starten Sie den Check.

4

Analysieren Sie Zeichen, Wörter, Score, Vorschau und Empfehlungen und passen Sie den Text an, bis das Urteil positiv ist.

Häufige Fehler

Mehrere Absätze gleichzeitig prüfen statt Variante für Variante.
Domain oder CTA erst später hinzufügen und dadurch das Limit reißen.
Die Plattform-Auswahl nicht ändern, wenn zwischen Twitter, LinkedIn und Instagram gewechselt wird.

Einsatzbeispiele

Einen Product-Hunt-Titel, der https://brand.com nennt, vor dem Post auf X und LinkedIn kürzen.
Mehrere Paid-Social-Varianten testen, um unter Facebooks idealen 60 Zeichen zu bleiben.
Newsletter-Betreffzeilen mit Emoji und Aktionscode prüfen, bevor sie ins ESP wandern.

Siehe auch

  • Tweet-Längen-CheckerWenn die Headline sitzt, prüfen Sie den kompletten Beitragstext gegen das 280-Zeichen-Limit auf X.
  • Meta-Title-CheckerVerwenden Sie dieselbe Headline als Seitentitel und prüfen Sie, ob sie in den Suchergebnissen ungekürzt bleibt.

FAQ

Analysiert das Tool mehrere Plattformen?

Prüfen Sie nacheinander: Plattform wählen, ausführen, dann umschalten und erneut testen.

Werden Emojis korrekt gezählt?

Ja, wir zählen Unicode-Codepoints und bilden damit das Verhalten der Netzwerke ab.

Kann ich viele Emojis auf Instagram lassen?

Ja. Die Warnung weist nur darauf hin, wenn es auf Business-Plattformen stören könnte.

Werden Daten gespeichert?

Nein, alles bleibt auf Ihrem Gerät.